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        <name>GARREIS Shop</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-22T19:31:44+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Etiketten für Zebra Drucker</title>
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                                            Mit folgenden Tipps finden Sie die passenden Etiketten für Ihren Zebra-Etikettendrucker. Es gibt verschiedene Materialien und Größen, die Sie für Ihre Anwendung nutzen können. 
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  Welche Etiketten sind mit meinem Zebra-Drucker kompatibel?   Sie wissen nicht, welches Etikettenmaterial oder welche Rollengröße in Ihrem Zebra Etikettendrucker verarbeitet werden kann? Hier finden Sie Tipps, anhand welcher Informationen Sie die Kompatibilität prüfen können. Denn für Ihren Zebra-Drucker benötigen Sie nicht zwingend Original Zebra-Etiketten. In unserem Sortiment finden Sie Zebra kompatible Etiketten in verschiedenen Materialien und Größen. 
 
 
 
 
  
 
  Die Kerngröße der Etikettenrolle   Etiketten werden mit verschiedenen Rollenkernen produziert. Hier ist wichtig, dass Sie im Datenblatt Ihres Druckers prüfen welcher Rollenkern eingesetzt werden kann:   Etiketten auf 76,2 mm (3 Zoll) Rollenkern - Zebra Industriedrucker  Zebra 105SE, 105SL, S4M, Xi-Serie, Z4M+, Z6M+, ZM400, ZM600, ZT220, ZT230, ZT410, ZT411, ZT420, ZT421, ZT510, ZT610, ZT620   Etiketten auf 25,4 mm (1 Zoll) Rollenkern – Zebra Desktopdrucker  Zebra GC420D, GC420T, GK420D, GK420T, GT800, GX420D, GX420T, GX430T, LP2844, TLP2844, TLP3842, TLP3844, ZD220, ZD410, ZD420D, ZD420T, ZD421D, ZD421T, ZD620D, ZD620T, ZD621D, ZD621T   Etiketten auf 19 mm Rollenkern – Zebra mobile Drucker  Zebra Drucker QL420/420 Plus oder Zebra QLn220, Zebra QLn320 und Zebra QLn420 
 
 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
  Thermotransfer- oder Thermodirekt Drucker   Zebra Drucker können unterschiedliche Etikettenmaterialien verarbeiten. Wenn Sie Papier-Etiketten für den Versand einsetzen möchten, dann sollten Sie prüfen, welches Druckverfahren ihr Druckermodell nutzt. Zebra Etikettendrucker besitzen meistens beide Funktionen – Thermodirekt und Thermotransfer. Diese Information finden Sie ebenfalls im Datenblatt oder Sie erkennen es am Modellnamen. Zum Beispiel: ZD421d oder ZD421t das „d“ steht für Direkt und das „t“ für Thermotransfer. Druckermodelle, die mit einem „D“ gekennzeichnet sind können oftmals nur im Thermodirekt-Druckverfahren drucken. Hier wird also kein Farbband zum Bedrucken der Etiketten benötigt.  
 Weitere Informationen zu  Etiketten für Zebra Drucker &amp;nbsp;finden Sie auf unserer GARREIS Homepage. 
  Haben Sie weitere Fragen zu Zebra Druckern oder Etiketten? Dann kontaktieren Sie uns gerne telefonisch oder über unser Kontaktformular! 
 
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                            <updated>2022-11-14T12:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Steuerstanzung und Blackmark – die kleinen Helfer mit großer Wirkung</title>
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                                            Eine Steuerstanzung oder eine Blackmark dienen der Lese- und Steuerhilfe von Etikettendruckern. Über sie kann der Drucker den Abstand von einem Etikett zum nächsten messen. Der Drucker erkennt, wo ein Etikett anfängt und wo es endet. 
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 Was ist eine Steuerstanzung?  Über eine Steuerstanzung kann ein Thermotransferdrucker den Etikettenabstand zwischen den einzelnen Etiketten erkennen. Diese Stanzung wird sehr häufig bei Kartonetiketten verwendet. Kartonetiketten auf Rollen auch Tags genannt bestehen aus einem Obermaterial aus verschieden starkem Kartonmaterial. Ein Kartonetikett ist grundsätzlich ohne Kleber und nicht bedruckt. Die unterschiedlichsten Obermaterialien werden je nach Auftragsfall ausgewählt und entsprechend konfektioniert. Zur Erkennung der Etiketten von der Rolle im Etikettendrucker, arbeitet man mit einer Steuerstanzung. So können alle Drucker perforierten Karton in Form einer Rolle problemlos verarbeiten. 
 
  
 
 
 
   
 
 
 
  
 
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 Was ist eine Blackmark?  Die Blackmark ist eine schwarze Markierung auf einem Etikett, die meistens auf dem Trägermaterial aufgedruckt wird. Mit Hilfe dieser Markierung erkennt ein Etikettendrucker oder eine Etikettier Maschine wann ein Etikett anfängt und aufhört. Dies wird häufig für die Verarbeitung von transparenten Etiketten benötigt. Bei transparenten Etiketten besteht das Problem, dass die optischen Sensoren der Drucker oder der Etikettiermaschinen aufgrund der hohen Lichtdurchlässigkeit des Materials, den Unterschied zwischen Etikett und Etikettenträger nicht erkennen. Moderne Drucker verfügen jedoch in der Regel über einen serienmäßigen Blackmark-Sensor. 
  Wie hat eine Blackmark auszusehen?  Welche Art von Blackmark benötigt wird, hängt von dem Drucker oder dem Etikettiergerät ab. Die Position, Größe und Anzahl der Blackmarks ist individuell und richtet sich immer nach den Anforderungen der Etikettiermaschine und des Kunden. Manche Maschinen und Kunden benötigen eine Blackmark, andere wiederum nicht.  Es gibt grundsätzlich folgende Möglichkeiten:  •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Schwarz&amp;nbsp; Markierung zwischen der Bahn/Zwischenschnitt •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Schwarze Markierung am Anfang des Etiketts •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Schwarze Markierung am Ende des Etiketts •&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Schwarze Markierung am Anfang und Ende des Etiketts  Die Blackmark muss nicht zwingend auf der Rückseite gedruckt werden, sondern kann sich auch oben auf dem Etikett befinden. 
 
 
 
 
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                            <updated>2021-10-15T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Etiketten müssen kleben ! </title>
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                                            Egal für welche Anwendung Sie Etiketten benötigen, fest steht sie müssen kleben. Welche Klebstoffeigenschaften Ihre Etiketten haben sollten, finden Sie hier.
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 Das steht fest. Doch nicht jeder Kleber ist für jede Anwendung geeignet. Zur Auswahl des richtigen Etiketts bzw. Kleber müssen folgende Fragen vorab geklärt werden: 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Wo werden wir Etiketten eingesetzt? -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Auf welche Oberfläche werden die Etiketten geklebt? -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sollen die Etiketten auf Dauer halten oder sollen sie sich ablösen lassen? -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Gibt es bestimmte Bedingungen (Temperatur, Feuchtigkeit, Chemikalien etc.) ? -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Wie werden die Etiketten verarbeitet (per Hand, maschinell) ? 
  Klebeetiketten sind mehrschichtig aufgebaut. In der Regel bestehen sie aus drei Schichten: Die erste Schicht ist die bedruckbare Seite des Etiketts (Trägerpapier). Darunter befinden sich eine Klebeschicht und darunter ein silikonhaltiges Trägermaterial. 
  Folgende Klebstofftypen sind für Haftetiketten definiert: -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Gummi/Harz -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Synthese Kautschuk -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Silikon/Kautschuk/Harz -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Acrylat 
  In der Regel kommen synthetische Kautschuk- und Acrylat-Klebstoffe zum Einsatz. 
    Permanent haftende Etiketten:   Diese Etiketten sind mit einem Klebstoff ausgestattet, welcher eine unverrückbare und dauerhafte Verbindung mit dem Untergrund eingeht. Diese Haftetiketten sind sehr wichtig für die ordnungsgemäße und vor allem langfristige Kennzeichnung von Produkten. Permanent haftende Etiketten müssen auch auf schwierigen Oberflächen zuverlässig kleben und gut lesbar sein. 
   Ablösbare Etiketten:  Ablösbare Etiketten müssen wie permanent haftende Etiketten zunächst auf dem Untergrund haften bleiben und unverrückbar sein. Doch die Ablösbarkeit dieser Etiketten muss für ca. 2 Jahre gewährleistet sein. Dabei dürfen beim Ablösen der Etiketten keine Rückstände auf dem Untergrund verbleiben oder dieser beschädigt werden. 
  Für speziale Anwendungen kommen Spezial-Kleber oder Sonder-Klebstoffe zum Einsatz. Diese besonderen Klebstoffe kommen z.B. bei Produkten vor, die bei niedrigen oder sogar bei Minustemperaturen etikettiert werden. Weiterhin werden für Untergründe wie Holz oder Reifen Sonder-Klebstoffe benötigt. Hier reichen keine „normalen“ Haftetiketten mit einem permanenten Kleber aus. Sollten Sie solche besonderen Etiketten benötigen, fragen Sie uns gerne an. Wir entwickeln die optimale Lösung für Sie! 
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                            <updated>2021-08-03T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">BS5609 – Die Norm für seewasserbeständige Etiketten</title>
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                                            Um unsere Umwelt und unsere Gesundheit zu schützen, werden Chemikalien die per Seefracht transportiert werden, mit seewasserbeständigen Etiketten gekennzeichnet. Für diese Etiketten gibt es eine internationale Norm, die BS5609. 
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 Waren die in Containern, Fässern oder weiteren Behältnissen verschifft werden, müssen mit seewasserbeständigen Etiketten gekennzeichnet werden. Hierfür gibt es eine international anerkannte Regelung, die Norm: British Standard 5609 – kurz BS5609. Diese Norm besagt, dass das Etikettenmaterial sowie die gedruckten Daten auf dem Etiketten mindestens drei Monate in Seewasser gelagert werden können, ohne das die Informationen auf dem Etikett verloren gehen oder sich das Etikett vom Behälter löst. In der Regel werden diese seewasserbeständigen Etiketten bei Fässern, die Chemikalien enthalten, verwendet. 
  Bevor die Etiketten jedoch nach BS5609 zertifiziert werden können, müssen sie einige Tests über sich ergehen lassen. In der ersten Testphase werden das unbedruckte Etikettenmaterial und der Kleber geprüft. Die Etiketten werden Salzwasser, starken Temperaturschwankungen und der Einwirkung von UV- Licht ausgesetzt. Wenn das Etikett diese 3-monatige Testphase überstanden hat, kann dieses nach der BS5609 Sektion 2 zertifiziert werden. 
  Nun folgt die Testphase 2. Hier wird der Aufdruck auf dem Etikett geprüft. Das seewassertaugliche Etikett aus der ersten Testphase wird nun im Thermotransferverfahren bedruckt und den Bedingungen nach BS 5609 ausgesetzt. Nach 3 Monaten unter Einwirkung von Salzwasser, Temperaturschwankungen und UV-Licht wird das Ergebnis begutachtet. Ist das Druckbild verwischt oder hat sich vom Etikett gelöst, kann das benutzte Thermotransfer-Farbband nicht zertifiziert werden. Für eine gute Beständigkeit der Daten auf dem Etikett, empfehlen wir eine Thermotransferfolie mit Harz-Qualität. Diese Folien sind chemikalienbeständig, lösungsmittelbeständig und besitzen eine hohe Kratzfestigkeit. Das Zertifikat nach BS 5609 muss also für alle verwendeten Materialien (Etikett + Thermotransferfolie) beim Etikettendruck erfolgen, um eine sichere Kennzeichnung zu garantieren. 
  GARREIS hat für IBC-Container ein spezielles Typenschild entwickelt. Im Jahr 2021 hat dieses Etikett, in Kombination mit einem hochwertigen Harz-Thermotransferband, ein Zertifikat nach BS5609 Sektion III erhalten.   
 Weitere Informationen zum Thema  seewasserbeständige Etiketten  finden Sie auf unserer GARREIS Homepage. 
 
 
 
 
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                            <updated>2021-05-28T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Aufbau &amp; Herstellung von Thermotransfer-Farbbändern</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Grundsätzlich bestimmt die optimale Kombination von Drucker, Etikettenmaterial und Thermotransfer-Farbband das Druckergebnis auf unseren Etiketten. In diesem Beitrag erklären wir kurz und knapp die Herstellung und den Aufbau von Thermotransfer-Farbbändern. 
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                <![CDATA[
                 
 
  Funktionsweise des Thermotransfer-Druckverfahrens   Das Druckbild entsteht durch einen Thermodruckkopf, auch Thermoleiste genannt, der aus vielen einzelnen Heizpunkten, den „dots“, besteht.  Die Druckleiste wird elektrisch so angesteuert, dass gezielt eine Auswahl der Dots erwärmt wird, die auf das Thermotransferband einwirkt.  Die entstehende Wärme ist so groß, dass die Druckfarbe schmilzt und sich dauerhaft mit der Oberfläche des Etikettenmaterials verbindet.  Während der Thermo-Druckkopf still steht, laufen das Etikettenmaterial und das Farbband synchron unter ihm hindurch.  Grundsätzlich wird das Druckergebnis bestimmt durch die optimale Kombination von Drucker, Etikettenmaterial und Thermotransfer-Band-Qualität. 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
  Aufbau des Thermotransfer-Bandes   Das Farbband besteht grundsätzlich aus 3-5 Schichten: einer 4,5 µm starken Polyesterfolie, die auf der einen Seite mit einer hitzeempfindlichen,  mindestens 2 - 4 µm starken Farbschicht, und auf der anderen Seite mit einem „back-coating&quot; (Rückseitenbeschichtung) versehen ist. Optional hinzukommen können die Releaseschicht, die das Ablösen der Farbschicht von der Trägerfolie unterstützt, und ein Top coat, welches die Etikettenoberfläche optimal für die Farbübertragung vorbereitet.  Der Polyesterfilm zeichnet sich durch eine hohe mechanische Widerstandsfähigkeit, gute thermische Leitfähigkeit und eine sehr gute Temperatur-Widerstandsfähigkeit aus (Schmelzpunkt 263°C). Unterschiedliche Anteile an Wachs, Kunstharz, Farbpigmenten (bei schwarz: Rußpartikel) und Additiven verleihen der Thermotransferfarbe ihre Eigenschaften.  Die sehr dünne Rückseitenbeschichtung auf Silikon-Basis hat drei Aufgaben:  - Schutz der Polyesterfolie vor „Durchbrennen“ - Verminderung der elektrostatischen Aufladung - Verbesserung der Gleiteigenschaften   
   
  
   
  
    
  
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  TT-Qualitäten Grundtypen   Grundsätzlich bestimmen immer der Druckertyp, das Etikettenmaterial und die Anwendung die erforderliche Thermotransferband-Qualität. Man unterscheidet nach der Art der Beschichtung 3 Grundtypen von TT-Bändern:  - Wachs - Wachs-Harz - Harz   Konfektionierung   Die Herstellung der Thermotransferbänder erfolgt entsprechend dem&amp;nbsp; beschriebenen Aufbau in Form von sog. Jumbo-Rollen.  Auf diesen befinden sich mehrere Kilometer Folie mit einer Breite von 60 bis 90 cm. In einem zweiten Schritt werden aus diesen Jumbo-Rollen die später verwendeten „kleinen“ Thermotransferrollen konfektioniert. Für die richtige Konfiguration der Bänder sind folgende Parameter zu berücksichtigen:  Bandqualität, Farbseite innen oder außen, Ausstattung des Farbbandkerns, Anfangs- und Abschaltband, Breite und Länge des Farbbandes. 
 Weitere Informationen über Farbbänder und Qualitäten finden Sie auf unser  GARREIS Homepage . 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
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                            <updated>2021-05-27T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Thermotransferdruck vs. Thermodirektdruck </title>
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                                            Welches Druckverfahren eignet sich für meinen Etikettendruck? Wir erklären Ihnen den Unterschied.
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 Der Thermotransferdruck 
 Thermotransfer-Drucker gibt es seit Mitte der 80er Jahre. Sie konnten sich in sehr vielen Bereichen, speziell beim Druck variabler Daten und mit der zunehmenden Verbreitung und Bedeutung von Barcodes, gegen andere Druckverfahren in Industrie, Handel und Logistik durchsetzen. 
 Und so funktioniert ein Thermotransferdrucker: 
 Das Druckbild entsteht durch einen Druckkopf, auch Thermoleiste genannt, der aus vielen einzelnen Heizpunkten, den „dots“, besteht. Die Druckleiste wird elektrisch so angesteuert, dass gezielt eine Auswahl der Dots erwärmt wird, die auf das Thermotransferband einwirkt. Die entstehende Wärme ist so groß, dass die Druckfarbe schmilzt und sich dauerhaft mit der Oberfläche des Etikettenmaterials verbindet. Während der Thermo-Druckkopf still steht, laufen das Etikettenmaterial und das Farbband synchron unter ihm hindurch. Grundsätzlich wird das Druckergebnis bestimmt durch die optimale Kombination von: Drucker, Etikettenmaterial und Thermotransferband-Qualität. 
 
  
 
 
 
 
  
 
 Der Thermodirektdruck 
 Beim Thermodirektprinzip wird das Druckbild mit Hilfe von Wärmeeinwirkung (durch eine chemische Reaktion) auf einem thermisch empfindlichen Etikettenmaterial erzeugt, ohne Verwendung eines Farbbandes. 
  In der Praxis wird dieser Begriff allerdings auch häufig für die Direktbedruckung von Verpackungen, z. B. Schlauchbeuteln, mit einem Thermotransferband verwendet. Die korrekte Bezeichnung für dieses Verfahren lautet: Thermotransfer-Direktdruck. 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Die meisten Etikettendrucker können sowohl per Thermodirekt als auch per Thermotransferdruck drucken. Hier lohnt sich ein genauer Bilck in die Bedienungsanleitung oder das Datenblatt. Die Vor- und Nachteile der beiden Druckverfahren finden Sie hier: 
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 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
  Vorteile Thermotransferdruck:   + Flexibilität  + verschiedene Etiketten-Materialien können bedruckt werden  + farbige Farbbänder können genutzt werden + viele Anwendungsmöglichkeiten &amp;nbsp;  Nachteile Thermotransferdruck:  &amp;nbsp; - abfallintensiv - höhere Kosten der Verbrauchsmaterialien 
 
 
  Vorteile Thermodirektdruck:  &amp;nbsp; + kostengünstiger da keine Farbbänder benötigt werden + schnelle Verarbeitung   Nachteile Thermodirektdruck:   - Thermo-Etiketten sind teurer als normale Papieretiketten - der Druck verblasst mit der Zeit - nur für kurzzeitige Anwendungen geeigent 
 Weitere Informationen zum Thema  Thermoetiketten  oder  Thermotransferetiketten  finden Sie auf unserer GARREIS Homepage. 
 
 
 
 
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                            <updated>2021-05-06T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welches Farbband passt zu meinen Etiketten?</title>
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                                            Nicht jedes Etikett lässt sich mit jedem Thermotransfer-Band bedrucken. Anhand unserer Kompatiblitätsliste können Sie herausfinden welches Farbband sich für Ihr Etikettenmaterial eignet. 
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 Nicht jedes Etikett lässt sich mit jedem Thermotransfer-Band bedrucken. Es gibt unterschiedliche Etikettenmaterialen und unterschiedliche Farbband-Qualitäten. 
 Je nach Anwendung gibt es bestimmte Anforderungen an den Thermotransferdruck. Welches Farbband zu Ihrem Etikettenmaterial passt, können Sie anhand unserer   Übersicht   herausfinden – Je mehr Haken, desto besser dass Zusammenspiel von Farbband und Etikettenmaterial.    
 
  
 
 
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            <title type="text">DIN A4 Etiketten vs. Etiketten auf Rollen </title>
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                                            Beide Etiketten-Varianten bieten Ihnen Vor- und Nachteile. Grundsätzlich muss man den Anwendungsbereich und die Weiterverarbeitung der Etiketten betrachten. Wir helfen Ihnen dabei die passenden Etiketten für Ihre Anwendung zu finden.
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 Beide Varianten bieten Ihnen Vor- und Nachteile. Grundsätzlich muss man den Anwendungsbereich und die Weiterverarbeitung der Etiketten betrachten. Benötigen Sie die Etiketten für eine maschinelle Weiterverarbeitung? Mit welchem Drucker möchten Sie Ihre Etiketten bedrucken? Wie viele Etiketten benötigen Sie? Worauf sollen die Etiketten geklebt werden? &amp;nbsp;  Rollenetiketten kommen in allen Branchen und Anwendungsgebieten zum Einsatz. Sie werden als z.B. Versandetiketten, Typenschilder und zur Kennzeichnung von Produkten genutzt. Es gibt sie in verschiedenen Formen, Größen, Materialen und mit unterschiedlichen Klebstoffen. Wenn Sie eine hohe Etikettenanzahl für Ihre Anwendung benötigen und einen Thermotransfer- oder Thermodirektdrucker besitzen (z.B. von Zebra, cab oder Toshiba TEC) dann sind Rollenetiketten für Sie die richtige Wahl. Wenn Sie jedoch nur eine kleinere Etikettenmenge benötigen und sich nicht extra einen Etikettendrucker anschaffen möchten, dann sind Etiketten auf DIN A4 Bogen ideal für Sie. Die Laseretiketten lassen sich einfach mit einem handelsüblichen Laserdrucker, Kopierer oder Inkjetdrucker verarbeiten. Nach dem Druck können Sie einfach per Hand auf das gewünschte Produkt geklebt werden. Für die maschinelle Weiterverarbeitung durch eine Spendeanlage, sind Etiketten auf A4 Bogen nicht geeignet. Wir haben die Vorteile und Nachteile der jeweiligen Etiketten nochmal kompakt für Sie zusammengefasst. 
 
 
 
 
 
 
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  Vorteile Bogenetiketten:   +&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; einfach und schnelle Verarbeitung +&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; keine hohen Anschaffungskosten +&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ideal für kleine Auflagen 
   Nachteile Bogenetiketten:   -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; keine maschinelle Weiterverarbeitung -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; keine Veredelungen möglich  -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; eingeschränkte Kleber- und Materialauswahl -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; begrenzte Anwendungsmöglichkeiten 
 
  
 
 
 
 
  
 
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  Vorteile Rollenetiketten:   +&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; für große Etiketten-Auflagen  +&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; für eine maschinelle Weiterverarbeitung geeignet +&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; große Materialauswahl +&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Vielseitig nutzbar   Nachteile Rollenetiketten:   -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Anschaffung eines Etikettendruckers  -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Es wird eine Software für die Gestaltung &amp;amp; den Druck benötigt -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; hohe Kosten bei Kleinauflagen 
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 Für welche Etiketten Sie sich auch entscheiden mögen, bei uns finden Sie eine große Auswahl an Laser- und Rollenetiketten. Bei Fragen können Sie sich jederzeit an unsere Experten per Mail, Telefon oder über unser Kontaktformular wenden! 
 Weitere Informationen zum Thema  DINA4 Etiketten  und oder  Etiketten von der Rolle  finden Sie auf unserer GARREIS Homepage. 
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